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Ich schicke meine Tochter auf die JBS, weil ich die Klassengröße von 18 Schülern sehr angenehm empfinde.
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Inzwischen ist es schon eine gute Tradition: In regelmäßigen Abständen findet an der Johann-Bruecker Real- und Werkrealschule ein großes Kunstprojekt statt, an dem alle Werkrealschüler und Realschüler beteiligt sind. Gemeinsam werden jeweils Kunstwerke geschaffen, die das Schulhaus bereichern und verschönern.

Beim ersten Projekt, im Schuljahr 2004/2005, waren wir uns noch etwas unsicher, wie die Schüler darauf reagieren würden. Aber dann erwies sich das künstlerische Schaffen als großer Erfolg. Die Schüler und Lehrer waren begeistert und auch die Ergebnisse des zweitägigen Projektes konnten sich sehen lassen. Es entstanden in Blau- und Weißtönen gestaltete, von der Decke der großen Aula hängende Kunststoffbahnen und kunstvoll bemalte Säulen. Die Schüler fanden besonders toll, dass sie „ihr" Schulgebäude aktiv mitgestalten konnten und so eine bleibende Erinnerung an ihren Schulbesuch schufen.

Noch vielseitiger war das Projekt im Schuljahr 2006/2007 angelegt. Diesmal wurden alle Kunstwerke in Rottönen gestaltet und als Ausstellungsort wurde der Flügelbau der Schule gewählt. Es entstanden bedruckte Stoffbahnen, auf Maschendraht gewebte Wollbilder, Mosaiksäulen und Nagelbilder. Jeder Schüler konnte wählen, bei welchem Projekt er mitmachen wollte. So entstanden Gruppen, die sowohl klassen- als auch schulartübergreifend zusammengesetzt waren, wie wir es schon beim ersten Projekt erprobt hatten. Auch dies ein Beitrag, die Zusammenarbeit zwischen Real- und Werkrealschülern zu fördern. Zusätzlich gestaltete jeder Schüler eine 20 cm mal 20 cm große Tontafel mit einem eigenen Motiv. Alle Tontafeln bilden einen Fries in der Halle im Erdgeschoss.

Diese großen Kunstprojekte sind auch ein Beispiel für die Kooperation der Johann-Bruecker Real- und Werkrealschule mit der Gemeinde und mit der Kunst- und Werkschule Schönaich. Die Gemeinde stellte Mitarbeiter des Bauhofs, die für die Anbringung der Kunstwerke sorgten. Mitarbeiter der Kunst- und Werkschule Schönaich wirkten als Berater mit. Die hauptsächliche Organisations- und Betreuungsarbeit wurde allerdings von den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern der Johann-Bruecker Schule geleistet.

Besonders erfreulich dabei ist die Tatsache, dass von den empfindlichen Kunstobjekten bisher kein einziges beschädigt oder zerstört wurde.





















Platten



Mosaik

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